Imnage Imnage

Achat

SiO₂ + Al, Ca, Fe, Mg, Mn

Synonyme: Agat, Agstein, Echiten, Onyx, Sardonyx, Lagenstein, Adlerstein

Achat besitzt eine entzündungshemmende und antiseptische Wirkung. In seiner Geschichte wurde er gerne gegen Entzündungen, Verletzungen und Abnützungserscheinungen sowie Überbelastungen am Körper eingesetzt. Er wirkt regenerativ auf den Darm ein. Auf geistiger Ebene stärkt er Selbstanalyse, Selbstbeherrschung und Selbstakzeptanz.

Elementverteilung

20 %
Erde
57 %
Wasser
23 %
Luft
0 %
Feuer
− −
Ladungnachtladend
temperaturregulierend
Selbstbeherrschung
Selbstanalyse
Selbstakzeptanz
Schwangerschaftsschutz
Fruchtbarkeit
entzündungshemmend
durstlöschend
darmregulierend
antiseptisch

Etymologie

Achat ist nach seinem wichtigsten antiken Fundort benannt. Laut Theophrastos von Eresos erhielt der Stein seinen Namen, da er in großen Mengen im Fluss ἀχάτης „Achates“ in der Nähe des Ortes Acate auf Sizilien gefunden wurde. Auch Plinius der Ältere weiß von der Entstehung des Steinnamens auf diese Weise zu berichten.[1] Der Fluss wird heute Dirillo, Carabi oder auch Canitello genannt. Bezeichnete man in seinen Uranfängen mit der Bezeichnung Achat wohl nur Steine exakt aus diesem Fluss und dem umliegenden Land, entwickelte sich der Begriff im Verlauf der Antike und des Mittelalters zunehmend zu einem Handelsbegriff für zahlreiche gebänderte Steinarten. So führt schon Plinius der Ältere um 77 n. Chr. über zwölf verschiedene Achatarten an.[1] Neben Bänderung, Geruch, Form, Farbe und eingeschlossenem Wasser war für die verschiedenen Achatarten der Antike und des Mittelalters besonders die Form, in der der Stein gefunden wurde, nämlich als Geode, Nuss oder als Mandel, für eine Identifizierung als Achat ausschlaggebend. In der Antike und im Mittelalter trugen einige heute als Achate identifizierte Gesteine völlig andere Namen. Umgekehrt wurden nach heutigem Verständnis einige Steine, wie der Onyx oder der Sardonyx im Mittelalter unter dem Begriff Achat beschrieben. Bereits mit fortscheitendem Mittelalter begann man zahlreiche Steine, die zuerst als Achate galten, anhand der Form weiter von diesen begrifflich zu differenzieren. Einer der skurrilsten Vertreter dieser Art ist wohl der mittelalterliche Adlerstein, bei dem es sich nach heutigem Wissensstand um eine zuerst als Achatart identifizierte und späterhin als Braun- beziehungsweise Toneisengestein mit eingeschlossenem Kern erkanntes Gestein gehandelt haben dürfte. Vielfach kam es zu Überschneidungen mit anderen Quarzvarietäten. Bis heute tragen zahlreiche Steine, die ehemals als Achate galten und heute aus mineralogischer Sicht nicht mehr als solche gelten, wie beispielsweise der Baumachat, die Bezeichnung Achat in ihrem Namen. Erst im 18. Jahrhundert entwickelte sich der Begriff Achat, zu jener ausschließlich gebänderte Quarze bezeichnenden Bezeichnung, wie wir sie heute kennen.

Überlieferung & Mythos

Schon seit den Uranfängen der Menschheit genießt Achat hohe Wertschätzung. Im Alten Ägypten wurden etwa 1000 v. Chr. Siegelzylinder, Ringe, Gemmen und Gefäße aus Achat gefertigt. In der Bibel im 2. Buch Mose (28, 17–20) wird er als einer der zwölf Steine des Schilds des Hohenpriesters zu Israel und als Onyx beziehungsweise Sardonyx entweder als einer oder als keiner der zwölf Steine der Stadtmauer, der in der Bibel in der Apokalypse (21, 19-21) erwähnten Stadt Neujerusalem angeführt. Amulette aus Achat sollten gegen Blitze, Stürme und insbesondere gegen Durst helfen. Nicht nur in der antiken Welt Europas, sondern auch in Indien, Nepal und Tibet galt Achat als wichtiger Schutzstein und Glücksbringer auf langen Reisen. Aus Achaten mit geradliniger, paralleler Bänderung, sogenannten Lagensteinen wurden Amulette geschnitzt, deren Weiterführung die heutige Gemmen Kunst darstellt. In der Antike besonders beliebt waren Achate deren innerer Hohlraum mit Wasser gefüllt war, sogenannte „Wasserachate“, „Enhydros“ und „Adlersteine“, die besonders in Europa als Schwangerschaftsschutzsteine galten. Weiters wurden zahlreiche Gefäße, Skulpturen und rituelle Objekte aus Achat geschnitten. Abgesehen von diesen Kunstobjekten ist uns sein Vorkommen, seine Wirkung und sein Einsatzgebiet durch zahlreiche Schriften, wie beispielsweise jener von Theophrast „Über die Steine“, die „Naturgeschichte“ des Plinius dem Älteren aber auch in mittelalterlichen Enzyklopädien, wie beispielsweise jener des Konrad von Megenberg[2], überliefert. Letzterer weiß auf Grundlage alter Schriften auch von einem aus Achat gefertigten Ring des König Porus zu berichten. Mit höchster Kunst sollen neun Saitenspiele beziehungsweise Musikinstrumente in den Ring eingeschnitten worden sein. In der Mitte mit einem Abbild des Gottes Apollo und seiner Harfe in der Hand.

Hildegard von Bingen: Achat

«Der Achat entsteht aus einem bestimmten Sand des Wassers, das sich von Osten bis Süden erstreckt, und er ist heiß und feurig, hat aber doch größere Kraft von der Luft und dem Wasser als vom Feuer.»

- Physica | Beuroner Kunstverlag, 2006, S.274
Hildegard von Bingen: Achat

«Wenn eine Spinne oder anderes Gewürm sein Gift über den Menschen ausgießt, so dass es nicht in seinem Körper eindringt, soll man einen Achat an der Sonne oder über einem feuerheißen Backstein kräftig erhitzen und so heiß auf die schmerzende Stelle legen, und dieser beseitigt jenes Gift und zieht es aus.»

- Physica | Beuroner Kunstverlag, 2006, S.274
Konrad von Megenberg: Achat (Achates)

«Der Achat wirkt giftwidrig, löscht den Durst, stärkt die Augen und macht den, der ihn trägt, kräftig, fruchtbar und angenehm vor den Menschen.»

- Buch der Natur | Julius Abel Verlag, 1897, S.372
Plinius der Ältere: Achat (Achat)

«Man ist der Meinung, daß er gegen die Verletzungen durch Spinnen und Scorpione nütze, was ich jedenfalls von den sizilischen Achaten glauben möchte, weil in der Luft dieser Provinz das Gift der Scorpione sogleich seine Kraft verliert.»

- Römische Prosaiker | Stuttgart, 1855, Buch 37 S.4347
Plinius der Ältere: Achat (Achat)

«Desgleichen machen die Ärzte Reibsteine daraus, denn schon ihr Anblick nützt den Augen; in den Mund gesteckt stillen sie auch den Durst.»

- Römische Prosaiker | Stuttgart, 1855, Buch 37 S.4347

Herleitung

Die Wirkung des Achats wurde in der Antike aus seiner Form und Optik abgeleitet. Dabei spielte in der Antike besonders das im Stein eingeschlossene Wasser sowie die flüssig und feucht wirkende Optik des Gesteins eine zentrale Rolle. Das der Stein den Durst lösche dürfte sich unter anderem daraus ableiten lassen, dass der Stein in Wüstenregionen bei Dürre- und Hitzeperioden faktisch eine der letzten Chancen auf Wasser war. Das der Stein für die Schwangerschaft förderlich sei ergibt sich aus dem Verständnis, dass im Stein ein fruchtbares den Stein wachsen lassendes Wasser eingeschlossen ist. Ein weiterer Umstand im Zusammenhang von Fruchtbarkeit, Schutz und Schwangerschaft dürfte die Tatsache sein, dass man im Mittelalter davon ausging, dass Adler den sogenannten „Adlerstein“, eine Achatnuss oder eine diesem äußerlich ähnliche Steinnuss, dazu benutzen die Temperatur ihrer Eier im Nest erfolgreich zu regulieren. Anders als in der Antike wird die Wirkung heute in der modernen Esoterik vor allem aus der Farbe und Bänderung des Steines abgeleitet.

Elementwirkung

Elementareinfluss:

Element

Feuer: Der niedrige Feuergehalt von Achat fördert Rückzug und Verinnerlichung. Er bewirkt eine besonnene und geruhsame Betrachtung des Lebens und hilft, die eigenen Begebnisse gesammelt, ruhig und konzentriert anzugehen. Des Weiteren fördert er die bewusste Verarbeitung von Lebenserfahrungen und stärkt geistige Reife, Wachstum, Beständigkeit und Realitätssinn.

Element

Luft: Mit dem vorhandenen Luftgehalt stärkt und fördert Achat das logisch-rationale Denken, wodurch Probleme bis zu ihrem Kernpunkt zerlegbar sind und so besser analysiert werden können. Ziel ist es einfache-pragmatische Lösungen zu finden und sie ruhig und unverzüglich in die Tat umzusetzen. Der Achat hilft dabei sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich nicht von Kleinigkeiten ablenken zu lassen.

Element

Wasser: Aufgrund seines überwiegenden Wassergehalts steht Achat in einem engen Zusammenhang mit dem Unterbewusstsein bzw. dem Triebleben und damit den Themen von Sexualität und auch Geburt. Durch Vermittlung von Geborgenheit, Zufriedenheit und Sicherheit ist dem Achat möglich das Grundbedürfnis nach Schutz zu befriedigen. Zusätzlich unterstützt er dabei innere Spannungen aufzulösen und sich von äußeren Einwirkungen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Für diesen Zweck sind vor allem Achate geeignet, die aus gleichmäßigen, konzentrischen Bänderungen bestehen.

Element

Erde: Mit seinem erhöhten Erdgehalt beeinflusst Achat unsere Ausstrahlung und Aura. Er wirkt auf dieser Ebene schützend, harmonisierend und stabilisiert damit die Gesundheit. Vor allem während einer Schwangerschaft vermag er dadurch als Schutzstein für Mutter und Kind zu wirken. Aufgrund seines schichtweisen Aufbaus durch verschiedene Quarze wirkt Achat insbesondere auf Organe, die aus verschiedenen Haut- und Gewebsschichten aufgebaut sind. Er lindert Augenerkrankungen, wie z.B. Bindehautentzündung, hilft bei Gastritis und Magengeschwüren, bei Blasen- und Darmentzündungen, sowie Gebärmutter-Erkrankungen. Vor allem Achaten mit sogenannter Gebärmuttersignatur kommt besondere Bedeutung als Stein gegen Gebärmutter-Vorfall und zur Rückbildung derselben nach Entbindungen zu.

Planetenwirkung

Planetareinfluss:

Sternzeichen
Merkur

Ausgehend von den Überlieferungen des Plinius dem Älteren [1] und des Konrad von Megenberg [2] über einen Ring des König Porus mit eingeschnittenem Siegel des Apollo, wird der Achat in der Tradition meist dem Gott Apollo, in Folge dem Monat Mai und dem Juni, dem Sternzeichen Zwilling und dem Planet Merkur zugeordnet. Aufgrund seiner geschichtlichen Entwicklung zum Gott Helios ist zusätzlich aber auch eine Zuordnung zur Sonne sinnvoll. Der Stein Achat selbst untersteht, unabhängig seiner Geschichte, aufgrund seines hohen Gehaltes des Elements Wassers dem Einfluss des Mondes.

Entstehung & Vorkommen

Achate sind ein spektakuläres Produkt der Natur, welches an unzähligen Orten auf der ganzen Welt, darunter die bekanntesten wie Brasilien, Indien und Madagaskar, gefunden werden kann. Die ältesten Exemplare stammen aus der Pilbara Felsformation (3500 - 2700 Ma) während die jüngst gebildeten Steine in Yucca Mountain im US Bundesstaat Nevada (13 Ma) gefunden wurden.[4] Generell gelten hauptsächlich Vulkanlandschaften, also vulkanische Gesteine von sauer (Rhyolithe bzw. Rhyodazite) bis basisch (Andesite und Basalte) als Fundorte. Achate bilden sich dabei vor allem in Gesteinshohlräumen. Bei vollständiger Ausfüllung spricht man von einer Mandel, während es sich bei unvollständiger Auskleidung um eine Druse handelt. Als Gesteinshohlräume kommen in erster Linie wie bereits erwähnt Blasenräume in vulkanischen Gesteinen in Betracht, jedoch werden Achate auch in Gängen und Klüften verschiedener Gesteine und auch in Hohlräumen von Sedimenten gebildet. Seltener findet man Achate in versteinerten Bäumen, in verkieselten Korallen oder anderen Fossilien. Im Zentrum einer Achat Geoden finden sich oft verschiedene kryptokristalline, dh. auch unter dem Lichtmikroskop nicht mehr erkennbare, Quarz Varietäten, wie zum Beispiel Amethyst, Rauchquarz oder Bergkristall. Achatknollen können eine Größe von wenigen Zentimetern bis einigen Metern erreichen und dabei bis zu einigen hundert Kilogramm schwer werden.[5] Über die genaue Entstehung sind sich Wissenschaftler bis heute nicht einig, auch wenn man davon ausgeht dass deren Bildung bei Temperaturen unter <100°C stattfindet.[6] Vor allem die Tatsache, dass Achate auch in Basalt gefunden werden, also in einem basischen, silikatarmen Gestein, ist schwer zu erklären. Man geht davon aus, dass die meisten Achate ihren Ursprung in einem komplexen, mehrstufigen Kristallisationsprozess mit sich ändernder chemischer Zusammensetzung[6] beziehungsweise in einer zyklischen Kristallisation von Kieselsäure in Poren von vulkanischen Gesteinen[7] finden.

Aussehen & Eigenschaften

Achate gelten als mikrokristalline Quarzvarietät, gehören somit zur Mineralklasse der Oxide, und umfassen alle gebänderten Chalcedon sowie auch noch weitere Quarzpolymorphe. Natürliche Achate können in vielen unterschiedlichen Farbtönen vorkommen. Diese entstehen in den einzelnen Schichten durch eine ganze Reihe von Fremdstoffen, wie Eisen, Kalzium, Magnesium, Mangan und Aluminium. Dieser Vielfalt der chemischen Stoffe hat der Achat die Fülle seiner Farben und Zeichnungen zu verdanken. Dennoch ist es seit der Antike nicht unüblich Achat zu färben (siehe Manipulation und Imitation).

Structure
Formel SiO₂ + Al, Ca, Fe, Mg, Mn
Mineralklasse IV Oxide und Hydroxide
Kristallsystem trigonal
Mohshärte 6 - 7
Dichte 2.6 - 2.64
Spaltbarkeit keine
Bruch uneben, muschelig
Strichfarbe weiß
Farbe/Glanz alle Farben

Manipulation & Imitation

Heutzutage sind viele im Handel erhältliche Achate gefärbt. Die Deklaration dieser ist freiwillig und nicht vorgeschrieben. Das Färben an sich ist jedoch keine erst kürzlich auftretendes Phänomen. Schon Plinius der Ältere berichtet darüber, dass Achate gefärbt werden können.[1] Achate eignen sich besonders gut zum Färben, da ein Teil der Schichten porös genug ist, um Farbe dauerhaft anzunehmen. So sollen sich, laut Nöggerath 1876 Achate aus Brasilien besser färben lassen, als jene aus dem Oldenburgischen Fürstentum Birkenfeld, da diese poröser sind. Weiters beschreibt er einen Vorgang der heute gemeinhin als „Karamellisierung“ von Achat bekannt ist. Dabei wird der Stein in eine Honiglösung gelegt, erhitzt und danach in heiße Schwefelsäure gebracht. Der in die Poren gelangte Honig wird durch die Schwefelsäure in Kohle verwandelt, um Farbtöne von braun bis schwarz zu erzeugen.[8] Auch heute wird ein ähnliches Prinzip noch praktiziert, um sogenannten Kristall-Achat zu erzeugen. Dabei wird der Stein beim Übergang vom Achat zum kristallinen Inneren einer Druse geschnitten, besteht somit aus mikrokristallinem Quarz (Achat) und makrokristallinen Quarz (Bergkristall) und danach „karamellisiert“. Die weißen, dichten Schichten bleiben dabei unverändert. Während sich der Rest dunkel färbt. Wurde früher weiters mit rostigen Nägeln, sowie gelben und roten Blutlaugensalz gefärbt so gibt es heute in der Farbauswahl aufgrund moderner chemischer Farben keine Grenzen mehr. Ist Achat in natürlich vorkommenden Farben umgefärbt, ist eine Unterscheidung nur mehr unter dem Mikroskop möglich. Färbungen, die bei natürlichem Achat nicht vorkommen, wie Kobaltblau, Magenta, Lila oder Pink sind dagegen leicht zu erkennen. Achat kommt auch als Imitation anderer Steine zum Einsatz. Rot gefärbt kann er zum Beispiel als vermeintlicher Karneol Einsatz finden. Häufiger ist es aber aus Achat künstlich Onyxe zu erzeugen. Dabei wird der Achat in verdünnter Honig- oder Zuckerlösung zwei bis drei Wochen erwärmt und dann in konzentrierter Schwefelsäure gekocht. Nachdem er abgetrocknet ist, wird er geschliffen, einen Tag in Öl gelegt und am Ende mit Kleie abgewaschen. Aufgrund seiner Häufigkeit wird der Achat selbst kein Opfer von Imitationen.

Literaturverzeichnis

  • [1] Plinius der Ältere (1855): Römische Prosaiker - Band 209. Stuttgart: Verlag der J. B. Metzler'schen Buchhandlung.
  • [2] Konrad von Megenberg (1897): Buch der Natur. Greifswald: Julius Abel Verlag.
  • [3] Hildegard von Bingen (2010): Komplette Werkausgabe. Band 5 - Physica. Beuron: Beuroner Kunstverlag.
  • [4] Moxon, T.; Nelson, D. R.; Zhang, M. (2006): Agate recrystallisation: Evidence from samples found in Archaean and Proterozoic host rocks, Western Australia. In: Australian Journal of Earth Sciences 53 (2), S. 235–248. DOI: 10.1080/08120090500499255.
  • [5] Natkaniec-Nowak, Lucyna; Dumanska-Slowik, Magdalena; Pršek, Jaroslav; Lankosz, Marek; Wróbel, Pawel; Gawel, Adam et al. (2016): Agates from Kerrouchen (The Atlas Mountains, Morocco): Textural Types and Their Gemmological Characteristics. In: Minerals 6 (3), S. 77. DOI: 10.3390/min6030077.
  • [6] Heaney, Peter J. (1993): A proposed mechanism for the growth of chalcedony. In: Contr. Mineral. and Petrol. 115 (1), S. 66–74. DOI: 10.1007/BF00712979.
  • [7] Dumanska-Slowik, Magdalena; Natkaniec-Nowak, Lucyna; Weselucha-Birczynska, Aleksandra; Gawel, Adam; Lankosz, Marek; Wrobel, Pawel (2013): Agates From Sidi Rahal, in the Atlas Mountains of Morocco: Gemological Characteristics and Proposed Origin. In: G&G 49 (3). DOI: 10.5741/GEMS.49.3.148.
  • [8] Gustav A. Nöggerath (1876): Die Achat-Industrie im Oldenburgischen Fürsthenthum Birkenfeld. Berlin: Carl Habel Verlag.